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Das ist ein besonderes Erlebnis: durch einen großen Bestand von Bären-Lauch Allium ursinum
zu gehen. Sonst können nur einige blühende Gehölze Geruchsschwaden in dieser Menge mobilisieren. Aber ein
süßer Blütenduft ist es hier wahrhaftig nicht, sondern ein scharfer knoblauchig zwiebliger Dunst,
der einem fast die Tränen in die Augen treibt. Bärlauch kann man auch essen. Einmal habe wir sogar
einen ganzen Trupp gesehen, der mit Körben und Säcken durch den Wald zog und Bärlauch für eine
kulinarische oder pharmazeutische Fabrikation sammelte. Danach hilft wahrscheinlich auch stundenlanges
Duschen nicht...
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